BStK 590: München, BSB, Clm 14461

Aus Glossenwiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Handschrift

  1. Text: Isidor v. Sevilla, de officiis ecclesiasticis libri duo
  2. Schriftheimat: Freising
  3. Entstehungszeit: 820-830
  4. Provenienz: Regensburg
  5. Handschriftencensus - Handschriftenkatalog - Bierbrauer, Nr. 40
  6. Digitalisat des Codex

Glossen

Nach der aktuellen Edition von A. Nievergelt (2010) enthält die Handschrift:

  • 9 ahd. Griffelglossen, obdt. (bair.), und 5 Farbstiftglossen (frk.?), z.B.:

Außerdem enthält die Handschrift 52 Federglossen (davon 3 Federproben), darunter eine verkürzte ahd.: 24v, Z.1, Rand oben: lat. occurrens - ahd. ti (vgl. dazu Bischoff (1928:155): "Diesem intimen charakter entsprechend sind häufig nur anfangs- oder endsilben gewissermaßen als wegweiser für die erinnerung notiert. Vereinzelt stehen solche richtungssilben auch bei Steinmeyer (z.b. 2,346,9 occurrens ti). Steinmeyer löst diese Verkürzung auf als "etwa ingagan ganti").


Editionen

  • Griffelglossen: