BStK 177: St. Gallen, Stiftsbibliothek 49

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Handschrift

  1. Text: Lk-Evangelium
  2. Schriftheimat: vielleicht St. Gallen
  3. Entstehungszeit: 2. Hälfte des 9. Jhs.
  4. Provenienz: St. Gallen
  5. Handschriftencensus
  6. Digitalisat des Codex
  7. "Die Handschrift scheint auch sonst praktisch unerforscht zu sein" [Nievergelt (2009:1480) in: BStH]

Glossen

  • Nach der Edition von H. Mayer (1974) enthält die Handschrift "[e]inige kaum lesbare interlineare Griffelglossen" (S. 32), die aber deutlich auf dem Digitalisat erkennbar sind:
    • fol. 184a: lat. curate infirmos - ahd. [taton] cref[ti]gent
    • fol. 184b: lat. paeniterent - ahd. ruatin; lat. exaltata - ahd. oroot.e
    • fol. 185a: lat. subiciuntur (oder zu lat. non uiderunt?) - ahd. un.esaonso.n.ne
    • fol. 185b: lat. non audierunt - ahd. ungoordeans
  • Weitere Griffelbuchstaben/-wörter sind auf dem Digitalisat sichtbar (fol. 185a, Rand unten, fol. 195 Rand oben Mitte...).
  • 3 Griffelglossen, 2 Rötelglossen, 2 weitere unentzifferte (A. Nievergelt: GV, unveröffentlicht)

Editionen

H. Mayer (1974): Nachträge, S.32.